Ich baue die Systeme hinter Onlineshops.

Angefangen 2019 mit Reselling auf eBay, danach Webentwicklung auf eigene Rechnung, ein E-Commerce-Startup und eine Agentur. Seit August 2026 baue ich mit digitaldocks Shops, Warenwirtschaft und die Automatisierung dazwischen.

Wer bist du überhaupt?

Über mich

Ich bin Daniel.

Ein Typ aus Hamburg, der sich nach der Schule selbständig gemacht hat und seitdem in Shops, Warenwirtschaften und den Abläufen dazwischen steckt.

2019 bin ich zum Gewerbeamt und habe mein erstes Gewerbe angemeldet. Startkapital: 50 Euro. Reselling auf eBay — einkaufen, aufbereiten, einstellen, verkaufen. Zwei Jahre lang neben dem Abitur.

Danach als Webdesigner und Webentwickler selbständig. Erst Websites für Unternehmen aus der Region, dann wurde es technischer: ein Shop für Haarprodukte von Shopify auf WooCommerce, ein Bestellsystem für einen Gastronomen, Shop und Warenwirtschaft für einen Campingshop. Ab da wollte ich in den E-Commerce.

Für größere Projekte fehlte mir die Praxis. Also erst mal in ein E-Commerce-Unternehmen: Ich bin nach Münster zu strayfe gezogen, habe den Hauptshop aufgebaut, weitere dazu, die Warenwirtschaft aufgesetzt, Artikel eingekauft und gelistet. Daneben Wareneingang, Retouren, Inventur, Hochregale aufgebaut, gefegt. Das Geschäft von innen und nicht nur von der Technikseite.

Danach anderthalb Jahre Agentur, als Head of AI & Tech bei ZWOEINS. Plattformen, Websites, Shops und Anwendungen gebaut, ein Tech-Team aufgebaut und gelernt, Wissen weiterzugeben statt alles selbst zu machen.

Seit August 2026 digitaldocks, zusammen mit Tim Meyer und Alexander Gottschewski von strayfe und Adrian Mahn als erstem Entwickler. Wir sind die externe Entwicklungsabteilung für Händler, Distributoren und Hersteller: Shop, Warenwirtschaft, Schnittstellen, Fulfillment. Wenn du ein Projekt hast, bist du dort besser aufgehoben als bei mir allein.

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Womit ich arbeite.

Drei Felder, in denen ich seit Jahren stecke. Der Shop und alles, was darunter hängt. Die Software drumherum. Und die Abläufe, die heute noch jemand von Hand erledigt.

Shops & E-Commerce

Der Shop ist die Oberfläche. Der größere Teil der Arbeit liegt darunter: Bestände, Preise, Aufträge, Belege.

Storefronts

Am liebsten custom, sonst Shopware, WooCommerce oder Shopify. Katalog, Checkout, B2B-Logik, Konfiguratoren. Auch da, wo kein Plugin mehr hinreicht.

Warenwirtschaft & ERP

JTL als Kern, Business Central im B2B-Handel. Angebunden an Shop, Lager und Buchhaltung, damit jede Zahl nur einmal existiert.

Schnittstellen

Shop, Warenwirtschaft, Marktplätze und Buchhaltung auf demselben Stand. Kein CSV-Export, kein Excel dazwischen. Niemand tippt nach.

Software-Entwicklung

Wenn Standard nicht mehr reicht, wird gebaut. Möglichst so, dass es in fünf Jahren noch jemand warten kann.

Webanwendungen

Laravel oder TypeScript, meist SvelteKit, Astro, Hono, Convex. Datenmodell, Auth, Rollen, Hosting. Am Ende steht eine Übergabe, kein Lock-in.

Websites

Schnell und sauber indexierbar, mit einem Redaktionssystem, das die Redaktion auch ohne mich bedient.

Daten & Migrationen

Produktdaten zusammenführen, Altsysteme ablösen, Bestände und Historie übernehmen, Weiterleitungen setzen. Meist mit Python. Immer mit Gegenprobe.

KI & Automatisierung

Das nächste Modell interessiert mich wenig. Interessant wird es da, wo eine Aufgabe danach von allein erledigt ist.

Abläufe automatisieren

Anfragen, Angebote, Dokumente, Datenpflege. Vorgänge, die heute durch Postfächer und Rückfragen kriechen, laufen durch.

KI in bestehende Systeme

Über APIs, MCP und eigene Werkzeuge, direkt im Shop und in der Warenwirtschaft. Kein zweites Fenster, das jemand zusätzlich bedienen muss.

KI-native Werkzeuge

Wenn Standardsoftware an die Grenze kommt, entsteht ein eigenes Werkzeug. KI sitzt dann im Fundament und nicht in einem Knopf obendrauf.

Projekte

digitaldocks

Die Firma, die ich gerade aufbaue. Externe Entwicklungsabteilung für Händler, Distributoren und Hersteller, gemeinsam mit den Leuten hinter strayfe.

  • Shops und Portale: B2B-Shop, Kundenportale, Konfiguratoren, Funktionen, die es als Plugin nicht gibt
  • Anbindung von Warenwirtschaft, Marktplätzen, Buchhaltung und Fulfillment
  • Automatisierung von Produktpflege, Kundenservice, Dokumenten und Reporting
  • Andocken statt alles neu machen: was läuft, bleibt

Snuffland

Ein Shop mit breitem, variantenreichem Sortiment, den ich mit aufgebaut habe. Gewachsen ist er organisch über die Suche.

  • Shop gebaut und die Warenwirtschaft angedockt, damit Bestände und Preise nur an einer Stelle gepflegt werden
  • SEO und GEO als Dauerthema: Kategorien, Struktur und Inhalte auf die Art ausgerichtet, wie tatsächlich gesucht wird
  • Varianten sauber abgebildet, von den Produktdaten bis in die Filter
  • Kundensupport und Retouren als Abläufe, die durchlaufen, ohne dass jemand hinterhertelefoniert

strayfe

Ein E-Commerce-Startup, bei dem ich mit an Bord war. Das Geschäft lief über Drops. Ein Drop verzeiht keine langsame Infrastruktur.

  • Infrastruktur auf Lastspitzen ausgelegt, weil bei einem Drop ein großer Teil des Umsatzes in wenigen Minuten durchgeht
  • Konfiguratoren entwickelt, in denen sich Varianten zusammenstellen lassen und der Preis sofort steht
  • Conversion-Optimierung an Produktseiten und Checkout
  • Warenwirtschaft und Fulfillment angebunden, vom Auftrag bis zum Versandlabel

wpdev

Lokale WordPress-Entwicklung war für mich immer mühsam. Es gibt Lösungen am Markt, aber keine schlanke CLI für Leute, die gerne im Terminal arbeiten. Also habe ich sie gebaut.

  • Setup in 60 Sekunden, Docker-basiert und auf jedem Betriebssystem lauffähig
  • 1-Click Migration zwischen Live und Dev, in beide Richtungen
  • Interaktives CLI: User, Sprache, Plugins und Port direkt beim Setup wählen
  • Clean Install ohne WordPress-Bloat, nur das was du wirklich brauchst

Ein Ausschnitt. Das meiste läuft ohne Logo an der Tür.

Der größere Teil der Arbeit steckt in Warenwirtschaften, Schnittstellen und Abläufen, von denen man nach außen nichts sieht. Über die schreibe ich gelegentlich.

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Für Projekte ist digitaldocks die richtige Adresse. Für alles andere — Austausch, Rückfragen, einfach Hallo sagen — findest du mich hier.

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